_
’
hnd 'séihe Meeres-, besonders,;sèihe Annelidenfamia._
93
äm:-Hafen,[‘.-geniesst men die Aussichl; _auf
.und
auf__dié vor ihtn sich hih“èfçreckende 111seiTatihou mit, ihre… alter—ÿhümlichen Castell, auf die
und
aiif das offené
l\Ieer, elles, was man _z_u über-blicken nur verlangen kann. Die Bedienung
_
ungerechræt,ï die
.
_abgesehen von -.der täglichen Zurichtungdes
Schlefz_i_mmetS_
der
für besondere LeisLn11gen
‘
}
5er$t
,musste, batte ich für…den;Monet
_
zu
in der eigentlichen_Badesaiszÿ dürfte sich der Preis
v»}chl-hôher siellen.
__
'
_
_
__
,
_'
_
L
__DieKüsté Von
sich 'in‘ grader Richtung
yen
nach Süden, aufÏ achem ghitischem
helbÿe-._Mileä Jan_g,_ehe sie im:Norden einen Bcgen gegen Osten nàCh Re,:
‘
yieduacht; aniSüdende— der Stadt ___1äuft unter rechtem Winkel ein karzer
Melo
Meer
an
seinem Ende einen k]einen Leucht—
ic—r],gwäh—rend; sich _das Gestade. über. die Stadt hinaus nach _Süden als
einen
gegen des 0'ene Meer im
,
Osteh
fcrtsetzt,
.
VVestlich‘vcn diesem Damme b1e1tet sich
ansehnlicähe,
eche
deren gegenüber_liegende, mit freundlichen Ortschafçen
_»;bedeclïte
gegen
,
,allmählich
.und
.
wie des übr‘i'ge Land
Meer __mit __einer niedri_geh Bergkette abSchiiesst,_;Nehe
dem Fort, eni
bezeichnet eine Reihe
yon et,w_.a 20kleinenHoizhütten die
we1che sich in_10 Minuten
‘
erreichen làisst, ein sehr _beqrièrner,_ _zwar ganz schatt-enloser aber durch
die
Weg, auf welchem _1hic11
rosarct‘hen Blüthen_der Tamarindenbüsche _ergôtzten.
St
ein .freundliches PIOYil]Z_Ïûi-Städtûhûn,._ in- welch€m noch
derTambcar de »lç1_1îZl@_ die ô£fentlichen Ankündigungen vermittelt, ein
-Offeu_ét Ort mit meist_ nied‘i-igenH—änserh, kaum eines,' welches nicht die
Mastèn _seiner Schiffe weit überragien,
alle von Stein mit den der
Normandie ___so- eigenthümlichen Daéhwülbungen, unter denen, hin und wieder
auch woh_1_v_on_wuchernden Far-renkreut eingefasst, die oberen Fenster
'
hervcrgucke1i; alle Häuser sauber gehelten, ohne Zierrath, aber nicht
oder ùngefällig,__ wenn mich _an Grôsse cft sehr wechseind, die
schmalen Schornsteine an die beiden Enden des Hauses_ vertheilt;
So zu
'
Strassen geordnei,_ die
meist _sÇhma1 und selten weit ganz gerade
und gleichmässig fcrtlaùfen, 0f_t von kleinen Hôfen_ umgeben oder doch
Blumenplätzchen in irgend einer bei schräger
Front einspringende‘n Ecke, bieten…die Häuser von St. Vaast ein bless in
seiner Farbe
In jedem Hause glaubt man den Cha—
rakter und" die Bedürfnisse_ seines Erbauers zu erb1icken7 und_wenn es_zu
spä_t war, (un noch in°s Freie zu gehen, hat es mich immer engezogen,
durch diese Gässchen zu wandeln und zu beobachten, wie vie] Abwei—
_
Abhandl. (!
Naturw. A_hih. 1868,
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hnd 'séihe Meeres-, besonders,;sèihe Annelidenfamia._
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äm:-Hafen,[‘.-geniesst men die Aussichl; _auf
.und
auf__dié vor ihtn sich hih“èfçreckende 111seiTatihou mit, ihre… alter—ÿhümlichen Castell, auf die
und
aiif das offené
l\Ieer, elles, was man _z_u über-blicken nur verlangen kann. Die Bedienung
_
ungerechræt,ï die
.
_abgesehen von -.der täglichen Zurichtungdes
Schlefz_i_mmetS_
der
für besondere LeisLn11gen
‘
}
5er$t
,musste, batte ich für…den;Monet
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zu
in der eigentlichen_Badesaiszÿ dürfte sich der Preis
v»}chl-hôher siellen.
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__DieKüsté Von
sich 'in‘ grader Richtung
yen
nach Süden, aufÏ achem ghitischem
helbÿe-._Mileä Jan_g,_ehe sie im:Norden einen Bcgen gegen Osten nàCh Re,:
‘
yieduacht; aniSüdende— der Stadt ___1äuft unter rechtem Winkel ein karzer
Melo
Meer
an
seinem Ende einen k]einen Leucht—
ic—r],gwäh—rend; sich _das Gestade. über. die Stadt hinaus nach _Süden als
einen
gegen des 0'ene Meer im
,
Osteh
fcrtsetzt,
.
VVestlich‘vcn diesem Damme b1e1tet sich
ansehnlicähe,
eche
deren gegenüber_liegende, mit freundlichen Ortschafçen
_»;bedeclïte
gegen
,
,allmählich
.und
.
wie des übr‘i'ge Land
Meer __mit __einer niedri_geh Bergkette abSchiiesst,_;Nehe
dem Fort, eni
bezeichnet eine Reihe
yon et,w_.a 20kleinenHoizhütten die
we1che sich in_10 Minuten
‘
erreichen làisst, ein sehr _beqrièrner,_ _zwar ganz schatt-enloser aber durch
die
Weg, auf welchem _1hic11
rosarct‘hen Blüthen_der Tamarindenbüsche _ergôtzten.
St
ein .freundliches PIOYil]Z_Ïûi-Städtûhûn,._ in- welch€m noch
derTambcar de »lç1_1îZl@_ die ô£fentlichen Ankündigungen vermittelt, ein
-Offeu_ét Ort mit meist_ nied‘i-igenH—änserh, kaum eines,' welches nicht die
Mastèn _seiner Schiffe weit überragien,
alle von Stein mit den der
Normandie ___so- eigenthümlichen Daéhwülbungen, unter denen, hin und wieder
auch woh_1_v_on_wuchernden Far-renkreut eingefasst, die oberen Fenster
'
hervcrgucke1i; alle Häuser sauber gehelten, ohne Zierrath, aber nicht
oder ùngefällig,__ wenn mich _an Grôsse cft sehr wechseind, die
schmalen Schornsteine an die beiden Enden des Hauses_ vertheilt;
So zu
'
Strassen geordnei,_ die
meist _sÇhma1 und selten weit ganz gerade
und gleichmässig fcrtlaùfen, 0f_t von kleinen Hôfen_ umgeben oder doch
Blumenplätzchen in irgend einer bei schräger
Front einspringende‘n Ecke, bieten…die Häuser von St. Vaast ein bless in
seiner Farbe
In jedem Hause glaubt man den Cha—
rakter und" die Bedürfnisse_ seines Erbauers zu erb1icken7 und_wenn es_zu
spä_t war, (un noch in°s Freie zu gehen, hat es mich immer engezogen,
durch diese Gässchen zu wandeln und zu beobachten, wie vie] Abwei—
_
Abhandl. (!
Naturw. A_hih. 1868,
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