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3 Hardware eingebetteter Systeme
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Abb. 3.55 y ′ (t) (rot) und die letzten drei Terme von Gl. (3.29)
und die Verarbeitung der Daten wieder die Identitätsfunktion (x(t) = w(t)) ausführt.
Diese Abbildung beinhaltet die Signale e 3 (t) (blau), y ′ (t) (rot) und z(t) (magenta).
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Abb. 3.56 e 3 (t) (blau), y ′ (t) (rot) und z(t) (magenta)
z(t) entsteht, indem die Anteile aller Abtastzeitpunkte aus den Diagrammen 3.54
und 3.55 summiert werden. e 3 (t) und z(t) sind sehr ähnlich.
Wie nahe könnten wir nun dem Ausgangssignal kommen, wenn wir Gleichung (3.29) implementieren? Die Abtasttheorie besagt (siehe z.B. [440]), dass
Gleichung (3.29) eine exakte Approximation berechnet, wenn das Abtastkriterium eingehalten wird. Daher schauen wir uns nun an, wie wir die Gleichung (3.29)
implementieren können.
Wie berechnen wir Gleichung (3.29) in einem elektronischen System? Mit einem
digitalen Signalprozessor können wir diese Gleichung nicht über einem diskreten
Zeitbereich berechnen, da diese Berechnung ein in der Zeit kontinuierliches Signal
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Abb. 3.55 y ′ (t) (rot) und die letzten drei Terme von Gl. (3.29)
und die Verarbeitung der Daten wieder die Identitätsfunktion (x(t) = w(t)) ausführt.
Diese Abbildung beinhaltet die Signale e 3 (t) (blau), y ′ (t) (rot) und z(t) (magenta).
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Abb. 3.56 e 3 (t) (blau), y ′ (t) (rot) und z(t) (magenta)
z(t) entsteht, indem die Anteile aller Abtastzeitpunkte aus den Diagrammen 3.54
und 3.55 summiert werden. e 3 (t) und z(t) sind sehr ähnlich.
Wie nahe könnten wir nun dem Ausgangssignal kommen, wenn wir Gleichung (3.29) implementieren? Die Abtasttheorie besagt (siehe z.B. [440]), dass
Gleichung (3.29) eine exakte Approximation berechnet, wenn das Abtastkriterium eingehalten wird. Daher schauen wir uns nun an, wie wir die Gleichung (3.29)
implementieren können.
Wie berechnen wir Gleichung (3.29) in einem elektronischen System? Mit einem
digitalen Signalprozessor können wir diese Gleichung nicht über einem diskreten
Zeitbereich berechnen, da diese Berechnung ein in der Zeit kontinuierliches Signal
