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6 Abbildung von Anwendungen
Evolutionärer
Algorithmus
Dekodiere Allokation
Dekodiere Bindung
Scheduling
Fitness-Bewertung
Allokation
Bindung
1. Selektion
2. Rekombination
3. Mutation
Chromosom = kodierte
Allokation + Bindung
Lösung
(Implementierung)
Individuum
Randbedingungen
fitness
Abb. 6.36 Dekodieren der Lösungen aus den Chromosomen von Individuen
Bei DOL werden Zeitpläne nicht in den Chromosomen kodiert. Vielmehr werden
sie aus der Allokation und Bindung abgeleitet. Dadurch wird das Überfrachten der
evolutionären Algorithmen mit Scheduling-Entscheidungen vermieden. Sobald der
Zeitplan berechnet wurde, kann die Eignung der Lösungen evaluiert werden.
Die gesamte Architektur von DOL ist in Abb. 6.37 dargestellt.
MOSES
EXPO
SPEA2
Task-Graph,
use cases,
Ressourcen
System-Architektur,
Performanz-Werte
:DKOYRQŤJXWHQŢ
Architekturen
ExplorationsZyklus
Abb. 6.37 DOL-Werkzeug
Zu Beginn werden der Task-Graph, Anwendungsfälle und die verfügbaren Ressourcen definiert. Dazu dient ein spezieller Editor namens MOSES. Diese Anfangsinformationen werden durch das Evaluations-Framework EXPO bewertet. Durch
EXPO berechnete Performanzwerte werden dann an SPEA2 weitergeleitet und dort
durch evolutionäre Algorithmen verarbeitet. SPEA2 wählt gute Architekturen. Diese
werden zur Bewertung an EXPO weitergeleitet. Die Bewertungsergebnisse werden
wieder an SPEA2 geschickt, um erneut zu optimieren. Dieses Wechselspiel zwischen EXPO und SPEA2 findet so lange statt, bis gute Lösungen gefunden wurden.
Die Auswahl der Lösungen erfolgt nach dem Prinzip der Pareto-Optimalität. Der
Entwickler erhält eine Menge Pareto-optimaler Entwürfe und kann dann zwischen
den verschiedenen Zielen abwägen.
6 Abbildung von Anwendungen
Evolutionärer
Algorithmus
Dekodiere Allokation
Dekodiere Bindung
Scheduling
Fitness-Bewertung
Allokation
Bindung
1. Selektion
2. Rekombination
3. Mutation
Chromosom = kodierte
Allokation + Bindung
Lösung
(Implementierung)
Individuum
Randbedingungen
fitness
Abb. 6.36 Dekodieren der Lösungen aus den Chromosomen von Individuen
Bei DOL werden Zeitpläne nicht in den Chromosomen kodiert. Vielmehr werden
sie aus der Allokation und Bindung abgeleitet. Dadurch wird das Überfrachten der
evolutionären Algorithmen mit Scheduling-Entscheidungen vermieden. Sobald der
Zeitplan berechnet wurde, kann die Eignung der Lösungen evaluiert werden.
Die gesamte Architektur von DOL ist in Abb. 6.37 dargestellt.
MOSES
EXPO
SPEA2
Task-Graph,
use cases,
Ressourcen
System-Architektur,
Performanz-Werte
:DKOYRQŤJXWHQŢ
Architekturen
ExplorationsZyklus
Abb. 6.37 DOL-Werkzeug
Zu Beginn werden der Task-Graph, Anwendungsfälle und die verfügbaren Ressourcen definiert. Dazu dient ein spezieller Editor namens MOSES. Diese Anfangsinformationen werden durch das Evaluations-Framework EXPO bewertet. Durch
EXPO berechnete Performanzwerte werden dann an SPEA2 weitergeleitet und dort
durch evolutionäre Algorithmen verarbeitet. SPEA2 wählt gute Architekturen. Diese
werden zur Bewertung an EXPO weitergeleitet. Die Bewertungsergebnisse werden
wieder an SPEA2 geschickt, um erneut zu optimieren. Dieses Wechselspiel zwischen EXPO und SPEA2 findet so lange statt, bis gute Lösungen gefunden wurden.
Die Auswahl der Lösungen erfolgt nach dem Prinzip der Pareto-Optimalität. Der
Entwickler erhält eine Menge Pareto-optimaler Entwürfe und kann dann zwischen
den verschiedenen Zielen abwägen.
