1.6 Entwurfsflüsse
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• Echtzeitsysteme, Echtzeitbetriebssysteme und Scheduling,
• Robotik,
• Anwendungsgebiete wie Telekommunikation, Kraftfahrzeuge, medizinische Geräte und Gebäudeautomatisierung,
• Middleware,
• Spezifikationssprachen und -modelle für eingebettete Systeme,
• Sensoren und Aktuatoren,
• Verlässlichkeit von Rechnersystemen,
• energiesparende Entwurfstechniken,
• physikalische Aspekte von CPS,
• rechnergestützte Entwurfswerkzeuge für anwendungsspezifische Hardware,
• formale Verifikation von Hardwaresystemen,
• Test von Hardware- und Softwaresystemen,
• Leistungsbewertung von Rechensystemen,
• ubiquitous computing,
• Kommunikationstechniken für das Internet der Dinge (IoT),
• gesellschaftliche Bedeutung und Wirkung eingebetteter, cyber-physikalischer und
IoT-Systeme sowie
• rechtliche Aspekte derselben Systeme.
1.6 Entwurfsflüsse
Der Entwurf der betrachteten Systeme stellt eine recht komplexe Aufgabe dar, die in
eine Reihe von Unteraufgaben aufgeteilt werden muss. Diese Unteraufgaben müssen
nacheinander und einige müssen mehrfach ausgeführt werden.
Der Entwurfsinformationsfluss beginnt mit Ideen im Kopf von Personen. Diese Ideen sollten bereits Wissen über den Anwendungsbereich beinhalten. Die Ideen
müssen in einer Entwurfsspezifikation festgehalten werden. Zudem sind üblicherweise Hardware- und Systemsoftwarekomponenten vorhanden, diese sollten möglichst
wiederverwendet werden (siehe Abb. 1.8). Bei diesem Diagramm (wie auch in weiteBewertung & Validierung
Entwurfsdatenbank
Spezifikation
Test
Optimierung
wissen
Systemsoftware
Entwurf
Test
HW-Komponenten
Abbildung von
Anwendungen
Anwendungs(RTOS, ...)
Abb. 1.8 Vereinfachter Entwurfsfluss
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