2.11 Aufgaben
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X
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S
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Q
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h
M
N
M N P Q R S T X Y Z
(Reset)
v
b
c
f
h
g
h
e
a
b
c
Abb. 2.77 StateCharts-Beispiel: links: graphisches Modell; rechts: Tabelle der Zustände
2.14: Stellen Sie sich vor, dass Sie die Besucherströme im hypothetischen Museum of
Fine Future Information Nuggets (MUFFIN) modellieren wollen. Das Museum hat
drei Ausstellungshallen. Vor jeder Halle befindet sich Platz für eine Warteschlange,
von dem aus man die jeweilige Halle betreten kann. Hallenausgänge führen zu den
drei Warteschlangen. Besucher können nach dem Verlassen einer Halle eine beliebige
Halle als ihre nächste aussuchen. Nehmen Sie an, dass jede Halle als ein Prozess
beschrieben werden kann. Die Zeit, die ein Besucher in einer Halle verbringt, ist
zufällig. Wir betrachten den stabilen Zustand, in dem kein Besucher das Museum
betritt oder verlässt. Modellieren Sie das Museum in SDL! Nutzen Sie explizite
Prozesse und FIFO-Schlangen.
2.15: Laden Sie die levi-Software für KPNs [496] und entwickeln Sie ein verteiltes
KPN-Modell zur Berechnung von Fibonacci-Zahlen. Das Modell darf nicht nur aus
einem einzigen Knoten bestehen.
2.16: Welche drei Arten von Petrinetzen wurden in diesem Buch beschrieben?
2.17: Eine Art von Petrinetzen ermöglicht die Verwendung mehrerer, nicht unterscheidbarer Marken pro Position. Welche Komponenten werden in einem mathematischen Modell solcher Netze verwendet? Hinweis: N=(P, .......... )
2.18: Zeichnen Sie das folgende C/E-System:
• Netz: N = (C, E, F)
• Bedingungen: C = {c 1 , c 2 , c 3 , c 4 },
• Ereignisse: E = {e 1 , e 2 , e 3 },
• Relation: F = {(c 1 , e 1 ), (c 1 , e 2 ), (e 1 , c 2 ), (e 1 , c 3 ), (e 2 , c 2 ), (e 2 , c 3 ), (e 2 , c 4 ), (c 2 , e 3 ),
(c 3 , e 3 ), (c 4 , e 3 ), (e 3 , c 1 ), (e 3 , c 4 )}
Was ist die Vorbedingung von e 3 , was ist die Nachbedingung von e 1 ? Ist N einfach
und rein? Wenn es das nicht ist: welche Kante(n) muss man entfernen, damit N ein
reines Netz wird? Geben Sie eine kurze Begründung Ihrer Aussage an!
2.19: Skizzieren Sie ein kompaktes Modell des Problems der dinierenden Philosophen!
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M N P Q R S T X Y Z
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Abb. 2.77 StateCharts-Beispiel: links: graphisches Modell; rechts: Tabelle der Zustände
2.14: Stellen Sie sich vor, dass Sie die Besucherströme im hypothetischen Museum of
Fine Future Information Nuggets (MUFFIN) modellieren wollen. Das Museum hat
drei Ausstellungshallen. Vor jeder Halle befindet sich Platz für eine Warteschlange,
von dem aus man die jeweilige Halle betreten kann. Hallenausgänge führen zu den
drei Warteschlangen. Besucher können nach dem Verlassen einer Halle eine beliebige
Halle als ihre nächste aussuchen. Nehmen Sie an, dass jede Halle als ein Prozess
beschrieben werden kann. Die Zeit, die ein Besucher in einer Halle verbringt, ist
zufällig. Wir betrachten den stabilen Zustand, in dem kein Besucher das Museum
betritt oder verlässt. Modellieren Sie das Museum in SDL! Nutzen Sie explizite
Prozesse und FIFO-Schlangen.
2.15: Laden Sie die levi-Software für KPNs [496] und entwickeln Sie ein verteiltes
KPN-Modell zur Berechnung von Fibonacci-Zahlen. Das Modell darf nicht nur aus
einem einzigen Knoten bestehen.
2.16: Welche drei Arten von Petrinetzen wurden in diesem Buch beschrieben?
2.17: Eine Art von Petrinetzen ermöglicht die Verwendung mehrerer, nicht unterscheidbarer Marken pro Position. Welche Komponenten werden in einem mathematischen Modell solcher Netze verwendet? Hinweis: N=(P, .......... )
2.18: Zeichnen Sie das folgende C/E-System:
• Netz: N = (C, E, F)
• Bedingungen: C = {c 1 , c 2 , c 3 , c 4 },
• Ereignisse: E = {e 1 , e 2 , e 3 },
• Relation: F = {(c 1 , e 1 ), (c 1 , e 2 ), (e 1 , c 2 ), (e 1 , c 3 ), (e 2 , c 2 ), (e 2 , c 3 ), (e 2 , c 4 ), (c 2 , e 3 ),
(c 3 , e 3 ), (c 4 , e 3 ), (e 3 , c 1 ), (e 3 , c 4 )}
Was ist die Vorbedingung von e 3 , was ist die Nachbedingung von e 1 ? Ist N einfach
und rein? Wenn es das nicht ist: welche Kante(n) muss man entfernen, damit N ein
reines Netz wird? Geben Sie eine kurze Begründung Ihrer Aussage an!
2.19: Skizzieren Sie ein kompaktes Modell des Problems der dinierenden Philosophen!
